Drauradweg (Toblach – Ferlach) - Busreise Italien / Südtirol

Erleben Sie ein wahres Paradies für Radler - den Drau-Radweg!
Beginnend im lieblichen Pustertal in Südtirol, zieht er sich durch den sonnigen Süden Österreichs. Er bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Naturdenkmäler und Kulturgüter. Sie radeln auf gut ausgebauten Radwegen meist direkt entlang des Drau-Ufers, oder auf verkehrsarmen Straßen, die sich entlang der Hänge des Drautals schlängeln.

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Pro Person325,00
Einzelzimmerzuschlag: € 42,00
Sie sammeln: 30 Treuepunkte
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Reiseprogramm:

1.TAG: Toblach - Lienz (49km, Aufstieg: 130hm, Abstieg: 654hm)
Der offizielle Startpunkt des Drauradweges ist der Bahnhof von Toblach, etwas westlich der Drauquelle gelegen. Zu Beginn vom Bahnhof aus geht's links auf einem asphaltierten Weg parallel zur Bahn, am Heizwerk vorbei und weiter auf einem Radweg nahe den Gleisen bis nach Innichen (zirka 3 Kilometer Radweg). Am Ortsbeginn von Innichen wechseln Sie auf die normale Straße und fahren an der ersten Kreuzung im Ort geradeaus in den verkehrsberuhigten Bereich hinein.

Innichen / S. Candido
Beim Restaurant Kupferdachl an der Vorfahrtsstraße im spitzen Winkel links, an der darauf folgenden Kreuzung rechts und an der Kirche vorbei, wieder links und an der größeren Straße rechts. Vor der Draubrücke rechts auf die Straße an der Botenbrücke vorbei und weiter geht es auf dem Radweg entlang der Drau nach Obervierschach. Im Ort folgt man dem Straßenverlauf bis zum Fluss, kurz davor biegt man rechts ab und fährt über die zweite Holzbrücke über die Drau (geradeaus Richtung Ristorante Kathi). Dort sieht man schon ein blaues Radwegschild auf. Es folgt eine Steigung, bei der Häusergruppe zweigen sie nach rechts ab, den Schildern folgend, immer links der Drau auf dem asphaltierten Weg, weiter nach Winnebach. Es klingt komplizierter als es ist.

Winnebach / Prato alla Drava
In Winnebach queren Sie die Ortsstraße und fahren schräg hinauf und biegen vor dem Appartementhaus rechts in einen asphaltierten Weg ab und wieder immer am Drauufer entlang bis zur Grenzstation. Sie passieren die Grenze und nach der Grenze fahren sie auf dem Dammweg weiter. Wenn der Radweg endet, wenden Sie sich nach links - bei der nächsten Abzweigung rechts zurück zur Drau und sie gelangen nach Arnbach.In Arnbach hinunter zur Hauptstraße, nach Querung der Bundesstraße radeln Sie entlang der Drau weiter nach Sillian. Ab der Kegelstube Sillian begleiten Sie die grünen Radwegschilder bis Lienz - verkehrsfrei radeln sie am linken Ufer weiter.

Tassenbach
In Tassenbach queren Sie die Drau und die Bahn und verlassen noch vor dem Sportplatz die Straße nach links. Dort finden Sie bei der Freizeitanlage eine Informationstafel der Tiroler Wasserkraftwerke. Die Route quert auf einer Holzbrücke erneut die Drau und dann auch die Bahn.

Strassen
Am Fuße des nördlichen Abhanges liegt Strassen.Die Ortschaft Hof kündigt sich mit einem prächtigen Bauernhof an, und ein Holzgatter grenzt den Weidebereich von den Gehöften ab - die kleine Ortschaft Strassen liegt zur Linken, die Route aber führt wieder über die Draubrücke.

Strassen-Hof
Biegen Sie gleich nach der Brücke nach Links ab, in der Ortschaft Bach queren Sie abermals die Drau, gleich danach halten sie sich rechts und folgen nicht der Bahnunterführung, sondern setzen die Fahrt nun auf asphaltiertem Weg über eine kleine Brücke fort - bald haben Sie die Drau wieder erreicht und fahren am nördlichen Drauufer auf Abfaltersbach zu.Auf Höhe der Kirche von Abfaltersbach erreicht die Route bei einem Rastplatz eine Draubrücke; nach links gelangen sie in den Ort hinein, Ihr eigentlicher Weg führt allerdings geradeaus weiter.

Abfaltersbach
Ab der Draubrücke gibt es für eine Streckenlänge von etwa 700 Metern eine Alternative am südlichen Drauufer. Der Weg dort ist nicht befestigt, bietet aber idyllisch gelegene Rastplätze und sogar eine Feuerstelle. Die Hauptroute führt sie jedoch am linken Ufer weiter Richtung Lienz. Der Radweg führt dicht am Berg entlang und bietet einen traumhaften Blick auf die Ansiedlungen am sonnseitigen Hang des Tales. Nach rund 400 Metern führt der Weg bei der Einmündung des Jochbaches über eine kleine Brücke, weiter geht's wunderschön am rechten Ufer der Drau dahin. Ein schmaler Holzsteg macht ein Wechseln nach Mittewald möglich.

Mittewald
Der asphaltierte Uferbegleitweg bringt Sie fernab jeden Verkehrs zügig weiter durchs Pustertal. Einmal quert die Route die Zufahrt eines Schotterwerkes. Kurz nach dieser Zufahrt steigert sich das Flussgeräusch der Drau zu einem tosenden Rauschen: Ein Wehr mit darüber führendem Steg hält die Wassermassen kurz zurück, um sie dann mit geballter Vehemenz weiterzuschicken.In leichten Windungen führt der Weg zur breiten, schottrigen Mündung des Gamsbaches. Der nächste Kontakt mit der "Zivilisation" sind die Sport- und Freizeitanlagen von Assling. Es gibt viele Möglichkeiten zur Entspannung, vor allem gibt es aber auch ein erfrischendes Bad.

Assling
Der Ort Assling liegt zerstreut in mehrere Teile am Hang auf der anderen Drauseite. Ein Gasthof mit Garten liegt leicht erreichbar unmittelbar nach der Brücke an der Bundesstraße. Die Ortschaft hier unten im Tal heißt Thal. Die Route führt am Südufer weiter. Das Drautal verengt sich nun zusehends und bietet Bahn und Straße auf der anderen Flussseite nur noch auf übereinander liegenden Terrassen Platz. Über der Talenge Klause thront die Ruine Burgfrieden. Die Einmündung des Galitzenbaches tritt unter den diversen Zuflüssen besonders hervor. Die Wasser dieses Baches haben in jahrtausendelanger Arbeit eine beeindruckende Schlucht in den Fels geschnitten, tosend werden die bizarren Formen des Gesteins umspült. Auffallend schöne Holzhäuser stehen am Eingang der Galitzenklamm, die besichtigt werden kann.Der Radweg bleibt weiterhin am südlichen Ufer der Drau, die nun nach dieser Enge in das Lienzer Becken hinaus fließt. Umgeben von den Dolomiten und den Ausläufern der Schobergruppe liegt Lienz, die Hauptstadt Osttirols, am Zusammenfluss von Isel und Drau. In dieser Ebene gründeten schon die Illyrer eine Siedlung, die von den Römern zur Stadt Aguntum ausgebaut wurde.Über eine idyllische Holzbrücke führt der Weg an einer kleineren Gartensiedlung entlang - der Drau folgend, kommt der Radweg etwa 450 Meter nach der Brücke an einen Steg, hier können sie nach Leisach gelangen. Die Waldschenke gehört schon zum Gemeindegebiet von Amlach, das auf der Südseite des Flusses liegt.

Lienz
Bald danach erreichen Sie die ersten Häuser von Lienz - zahlreiche Sportanlagen jeglicher Art säumen Ihren Weg - bald darauf geht der Radweg unmittelbar in die Zufahrtsstraße und den Parkplatz des Sportzentrums mit Schwimmbad über - die breite Brücke, die nach dem Parkplatz nach links über die Drau führt, ist mit einem Radweg ausgestattet. Über diese Brücke gelangen Sie zum Bahnhof in Lienz und ins Zentrum.Möchten Sie am Radweg bleiben, fahren Sie geradaus weiter, einer Kastanienallee entlang. In der ersten Rechtskurve der Straße, beim Bebauungsende, sollten Sie auf den alten Bildstock achten, denn dort zweigt ein schmaler unbefestigter Weg ab, dem Sie, wieder entlang der Drau, bis zur Iselmündung folgen - hier können Sie nun der Drau flussabwärts folgen.

2.TAG: Lienz - Spittal an der Drau (77km, Aufstieg: 243hm, Abstieg: 331hm)
Von Lienz nach Nikolsdorf:
Startpunkt dieser Etappe ist die Brücke bei der Iselmündung. Nach der Brücke fahren Sie rechts und unter der Bahn hindurch. Links - parallel zu den Schienen - geht es nun dem asphaltierten Radweg entlang am linken Drauufer Richtung Dölsach und Lavant. Beim Kosakenfriedhof in Peggitz können Sie einen Abstecher zum Tristacher See machen, der aber auf der südlichen Seite der Drau liegt. Ein Abstecher lohnt sich auch in die antike Römerstadt Aguntum. Hier führt ein Abzweiger direkt vom Radweg ab. Wenn Sie auf dem Radweg bleiben, können Sie auch einen Abstecher in das beschauliche Osttiroler Dorf Nikolsdorf machen. Hier wartet ein außergewöhnliches Haus auf Sie: ein Spiele-, Lese- und Hörbuchhotel, das Dorfgasthof Tschitscher.

Von Nikolsdorf nach Oberdrauburg: Nun radeln Sie am linken Ufer weiter und lassen bald Osttirol und die Dolomiten hinter sich. Bergfexe aufgepasst: Der Gipfel des Hochstadels bildet mit seinen fast 2.680 m den imposanten Abschluss dieser. Bei der Grenze Osttirol - Kärnten wechseln Sie auf die rechte Seite des Drauufers und radeln bis zur Einmündung des Pirknerbaches in die Drau. Dort geht es rechts weg, entlang des Pirknerbaches Richtung Unterpirkach.

Unterpirkach: Wenige hundert Meter nach Unterpirkach taucht auf der rechten Hangseite die Ruine Flaschberg auf, auf der gegenüberliegenden Seite die schon zu Oberdrauburg gehörende Hohenburg. Über Flaschberg und Ötting gelangen Sie nun nach Oberdrauburg. Hier stoßen Sie auch auf die Bundesstraße, die weiter im Süden über den Plöckenpass nach Italien führt. Auf dieser Straße müssen Sie Bahn und Fluss queren, bis Sie mitten in Oberdrauburg ankommen.

Von Oberdrauburg nach Greifenburg: Gleich hinter der Brücke liegt auf der rechten Seite ein Parkplatz. Dort verlassen sie die Hauptstraße nach rechts und radeln über einen Feldweg unter der Bahn hindurch. Nach rund 1,5 km kommen Sie zu einer Brücke, die über den Tobelbach führt. Hier würde sich ein Ausflug in das 2,5 km entfernte Natur- und Kräuterdorf Irschen, bekannt durch seine Kräuter-Erlebnis-Stationen, auf jeden Fall auszahlen.Weiter geht's geradeaus durch einen Laubwald. Nach etwa 150 m überqueren Sie den Medritschbach. Dann schlägt die Route einen Haken nach links und der Drauradweg nähert sich wieder der Bahn und folgt deren Verlauf bis Dellach. Beim Bahnhof in Dellach angekommen gelangen Sie an eine Querstraße, der Sie links bis ins Zentrum folgen.

Dellach: Ab Dellach geht es nun am südlichen Ufer der Drau weiter. Nach der Querung biegen Sie vor dem Sportplatz nach links ab. Über eine Wiese zu einer kleinen Holzbrücke, dahinter auf einer gut befahrbaren Forststraße radeln Sie ca. 3 km in den benachbarten Ort Feistritz weiter.

Feistritz: In Feistritz selbst folgen Sie der Straße bis zur Brücke über den Feistritzbach. Wenige Meter weiter können Sie entweder der Straße direkt nach Berg im Drautal folgen oder, wenn Sie gleich weiterradeln möchten, nach rechts abzweigen.

Berg im Drautal: Nach der Brücke in Feistritz geht's nach rechts in den Wald hinein. Nun ist eine kurze Steigung ist zu überwinden. Ab der nächsten Rechtskurve geht es dann aber wieder eben dahin. Achtung: bis Amlach immer links halten. Die enge Straße führt Sie mitten durch den Ort und immer näher zur Drau hin, wo Sie entlang der Drau in Bruggen nach Greifenburg und weiter Richtung Osten nach Spittal, dem Ziel unserer 2. Etappe, abbiegen müssen.

3.TAG: Spittal - Villach - Ferlach (91km, Aufstieg: 438hnm, Abstieg: 594hm)
Von Spittal nach Paternion:
Ausgangspunkt für diesen Abschnitt ist das Schloss Procia. Über den Hauptplatz und die Brückenstraße geht's über die Lieser. Danach biegen Sie nach rechts in eine Einbahnstraße ab, überqueren die Bahn und zweigen dann nach links ab. Weiter geht's über die Südbahnstraße bis zum Tangerner Weg. Nun verlassen Sie Spittal und machen sich gemütlich in Richtung St. Peter auf den Weg. Kurz vor St. Peter geht's zuerst nach rechts, dann nach links weg. Dabei radeln Sie unter der Autobahn durch. Danach geht's links nach Molzbichl, über die Bahn, unter der Bundesstraße hindurch, weiter. Nach der Autobahnunterführung radeln Sie kurz neben der Autobahn weiter. Nach ca. 3 km wechselt diese die Uferseite und Sie radeln wieder direkt am Fluss entlang. Nach ca. 700 m geht's unter der Brücke von Mauthbrücken hindurch, den Damm entlang bis nach Paternion.

Von Paternion bis nach Villach: Kurz vor der Draubrücke bei Feistritz macht der Dammweg einen Bogen nach rechts, kehrt dann aber wieder zum Ufer zurück. Knapp hinter der Unterführung geht's über ein kleines Brücklein, an einem Holzplatz vorbei. Dann einfach über den Bach radeln, immer links halten und geradeaus bis zur Hauptstraße weiterfahren. Nun geht's flussabwärts bis nach Pobersbach.Die Drau beginnt nun weite Schleifen zu zeihen. Diesen Mäandern folgt auch die Streckenführung. Auf der Dammkrone erreichen Sie ein wenig später Kellerberg.

Von Villach nach Rosegg: Nun geht's am linken Drauufer immer flussabwärts, vorbei an der barocken Wallfahrtskirche Hl. Kreuz. Vor der Magdalener Straße passieren Sie den Zentralfriedhof. Achtung hier immer rechts halten. Knapp 1 km hinter der Autobahnbrücke liegt der Silbersee, hier teilt sich auch der Weg. Die Streckenführung bleibt nun meistens am Drauufer und führt am Schloss Wernberg vorbei bis nach St. Ulrich, wo Sie einen Lagerplatz umrunden müssen. Danach geht's unter der Autobahn durch und parallel zum Bahndamm weiter bis nach Dragnitz und Goritschach. Hier haben nun die Möglichkeit, einen Abstecher zum nahe gelegenen Faaker See zu machen, diesen zu umrunden oder einmal in den See zu springen. Dazu müssen Sie anstatt unter der Brücke hindurch radeln, kurz vor dieser nach links abbiegen.Der Drauradweg selbst führt Sie unter der Brücke durch, geradeaus bis zum Kraftwerk. Hier verlassen Sie die Drau Richtung Emmersdorf und St. Lamprecht. Eine Schleife führt Sie dann hinauf zur Straße Velden-Rosegg. Von der Brücke aus, sehen Sie dann auch schon das Schloss Rosegg.

Rosegg: In Rosegg angekommen biegen Sie vor der Kirche nach links ab und radeln am Schloss Lichtenstein vorbei. Am Ende der Allee liegt der Ort Duel. Hier macht die Straße einen Knick nach links. Unmittelbar danach müssen Sie nach rechts abbiegen. Alle Tierliebhaber sollten sich hier Zeit für einen Besuch im Tierpark Rosegg nehmen.Wenn Sie den Tierpark nicht besuchen wollen, müssen Sie sich immer rechts halten. Die Strecke führt nach Frög, vorbei an hallstattzeitlichen Fundstellen. Da diese leider von der Drau überflutet wurden, schwenken Sie nach rechts und umrunden den Hügel. An der nächsten Weggabelung radeln Sie nach rechts, an der Bundesstraße entlang und biegen dann bei nächster Gelegenheit nach links in den Wald ab. Weiter geht's über eine Brücke, die den Draukanal überspannt, flussabwärts bis zum nächsten Kraftwerk.

Mühlbach: Nach Mühlbach führt die Strecke wieder ans Ufer der Drau zurück bis Sie den idyllischen Ort Dreilach erreichen. Achtung: hier markiert ein Bildstock die Kreuzung, an der Sie nach Längdorf abzweigen müssen. Sobald Sie die ersten Bauernhöfe erblicken geht's nach links in Richtung Längdorf weg.

St. Jakob im Rosental: Durch Längdorf führt ein asphaltierter Weg, auf dem Sie durch die Felder wieder direkt zur Drau gelangen. Bei den ersten Häusern in Feistritz beschreibt der Weg eine Rechtskurve, gleich darauf geht's links zum schotterreichen Bett des Rosenbaches hinunter. Links halten und schon geht's am rechten Ufer der Drau weiter. Nun weitet sich die Drau zu einem Stausee aus.

Feistritz im Rosental: Bei der Einmündung des Großen Dürrebaches verlässt die Route die Drau. Nach einer kleinen Brücke geht's links nach St. Oswald hinein, an einer Kapelle vorbei. Zunächst wendet sich der Radweg von der Drau ab, führt dann unter einer Straßenbrücke hindurch und kehrt ein wenig später wieder an die Drau zurück. Bleiben Sie immer auf dem Weg, der parallel zur Straße verläuft. Weiter geht's durch das Feriendorf Wahaha (ehemaliges Naturerlebnisdorf Rosental). Nun wird das Ausmaß der aufgestauten Drau erst richtig deutlich. Bleiben Sie stehen und genießen Sie.Nach ca. 3 km erreichen Sie erneut ein Kraftwerk und radeln dann bis zu einer kleinen Brücke weiter. Tipp: Ein Abstecher zur Alten Schmiede oder zum Krampushaus in Suetschach lohnen sich.

Von Weizelsdorf nach Ferlach: Ab der kleinen Brücke geht's geradeaus am Damm des Ferlacher Stausees entlang. Nach fast 7 km müssen Sie den Pfeilern der Eisenbahnbrücke ausweichen. Ganz in der Nähe befindet sich auch der Bahnhof Weizeldorf, von wo aus Sie auch wieder retour nach Klagenfurt bzw. mit Umsteigen nach Villach fahren können. Rund 500m später geht`s unter der Verbindungsstraße Klagenfurt-Loiblpass der Hollenburger Brücke hindurch. Gleich rechts abgebogen, dann links weiter geht es nach ca. 200m rechts über eine Brücke in den Ort Kirschentheuer mit dem Carnica Bienenerlebnismuseum. Zurück auf dem Drauradweg entlang dem Vorfluter vorbei am Strandbad Reßnig bis zum Kraftwerk Ferlach. Wenn Sie nach links über das Kraftwerk fahren, kommen Sie auf dem R7 über Maria Rain nach Klagenfurt.

Ferlach: Wenn Sie sich beim Kraftwerk rechts halten und über den Hügel fahren, gelangen Sie auf dem R7 direkt ins Zentrum von Ferlach, weltweit bekannt durch die Jagdwaffenerzeugung, das Büchsenmacher- und Jagdmuseum mit seinem Schlosspark, das "Historama" dem Museum für Technik und Verkehr und die St. Martinskirche laden zum Verweilen ein.Hinweis:Verladen der Räder am Vortag beim Busterminal in Rothenthurm!

Leistungen:

  • Fahrt im Luxusbus inkl. Basisservice
  • Transport der Räder im Spezialradanhänger
  • Radbegleitung vom 1. bis 3.Tag
  • 1 x Übernachtung im ****Hotel Traube mit Frühstücksbuffet und Abendessen in Lienz
  • 1 x Übernachtung im ****Hotel Ertl mit Frühstücksbuffet und Abendessen in Spittal/Drau
  • Benützung Wellnessbereich und Fitnessraum im Hotel in Lienz
  • Ortstaxe

Ausflugsziele

Lienzer Dolomiten

Städte

Toblach
Lienz
Irschen
Villach

Länder

Italien
Österreich

Allgemeines:

Stornobedingungen

Hotelbeschreibung

****Hotel Traube

Das ****Hotel Traube begrüßt Sie im Herzen von Lienz und bietet Ihnen einen Panoramablick auf die Alpen und auf die Stadt. Das Hotel befindet sich seit 1860 in Familienbesitz und verfügt über einen Wellness-Bereich auf der obersten Etage mit Bergblick. WLAN nutzen Sie kostenfrei. Das reichhaltige Frühstücksbuffet wird Ihnen im Frühstücksraum mit Blick auf den Hauptplatz von Lienz bereitgestellt.


Tel.:

****Hotel Ertl in Spittal/Drau

Die Hotelzimmer verfügen über WC und Dusche/Bad, WLAN kostenlos, SAT-TV, Flat ScreenSafe, Telefon-Weckeinrichtung, Nichtraucherzimmer.Zentral und doch ein bisschen außerhalb des städtischen Trubels - so ist das Stadt-Hotel Ertl gelegen. Den Großteil des Hauses umschließt ein 5000 m² großer Garten mit Parkanlagen-Charakter und Swimming-Pool.


Tel.:

Reisebilder nach Italien / Südtirol